DIY: Magnesiumbutter. Äh was?

Wisst ihr, dass ihr Mineralien über die Haut besser aufnehmen, als über unseren Magen- Darmtrakt? Deshalb baden wir auch in unserem Badesalz bzw. unseren Badekugeln mit einer ordentlichen Portion Epsom-Salz. Und wisst ihr, dass wir Magnesium nicht nur bei den typischen Muskelkrämpfen gut gebrauchen können? Es spielt eine viel größere Rolle in unserem Körper.

Aber – besondere Phasen im Leben erfordern manchmal besondere Maßnahmen…. Manchmal krampft der Körper mehr als sonst, braucht ein bissche mehr Mineralien.

Wann kann ich den Körper mit Magnesium-Körperbutter unterstützen?

Wenn ihr ein hohes Trainingspensum habt, eine starke Regelblutung, die Wechseljahre, ein hohes Stresslevel – egal. Wenn ihr merkt, dass ihr verhärtete Muskeln oder sogar Krämpfe bekommt, dann lege ich euch folgendes Rezept ans Herz: Magnesiumbutter. Ich sags euch: Der Wahnsinn. Auch ein natürlicher Schlaf kann damit sanft unterstützt werden. Aber auch Symptome wie schwere schmerzende Beine, Restless Legs, arthritische Beschwerden, Fibromyalgie können damit gelindert werden. Ich würde je nach „Thema“ die ätherischen Öle leicht abwandeln. Ich habe die Körperbutter schon ein paar mal verschenkt und habe tolles Feedback erhalten. Mittlerweile gibt es auch einige Onlineshops, die die Körperbutter anbieten. Aber: Ihr könnt sie euch ganz einfach selbst machen! Ich bin begeistert.

Lasst es euch gut gehen – mit eurer eigenen Körperbutter mit hohem Magnesium-Anteil.

Hier das Rezept:

So gehts:

  • Die Flocken in dem Wasser in einem kleinen Töpfchen auflösen.
  • In einem zweiten Topf alles andere bis auf die ätherischen Öle auf niedriger Temperatur schmelzen lassen.
  • Dann die Magnesiumlösung dazu geben.
  • Das ganze dann mit einem Handrührer schaumig schlagen. Die Masse wird ganz hell und fluffig.
  • Jetzt die ätherischen Öle reingeben.

Hinweise zum Rezept

  • Ich verwende bio-Qualität und unraffiniertes Öl/ Fett – dies hat aber eine kürzere Haltbarkeit als raffiniertes – deshalb geben wir zur Stabilisierung ein wenig Vitamin E Öl hinzu. Mir ist bewusst, dass die Bio-Zutaten häufig deutlich mehr kosten als das die „nicht-bio“-Zutaten. Ich möchte aber weg von dem Zeug, was nicht in meinen Körper gehört und ich möchte unterstützen, dass die Gewinnung un der Anbau von Bio-Zutaten sich weiter ausbreitet.
  • Die Preisunterschiede bei den Rohstoffen sind gewaltig, wenn man größere Packungen nimmt. Standardrohstoffe wie Kokosfett, Bienenwachs, Sheabutter und Vitamin-E-Öl kaufe ich nur in großen Packungen, weil ich sie häufig für selbstgemachte Kosmetik benötige. Hier im Rezept habe ich bewusst kleine Packungen verlinkt – einsteigerfreundlich.

Die Ölmischungen in der Körperbutter könnt ihr total nach eurer Vorliege und eurem Bedarf wählen. Da die Körperbutter auf mich eine sehr beruhigende Wirkung hat, mag ich erdige und beruhigende Öle sehr. Aber wenn ihr sie auch tagsüber und am morgen nach der Dusche verwendet, würde ich eher zu einer belebenden Mischung tendieren.

Meine zwei Lieblinsmischungen:
Schlaf dich schön: 7 Tropfen Serenity, 5 Tropfen Copaiba, 3 Tropfen Balance
.
Luxusschlaf: 7 Tropfen Lavendel, 5 Tropfen Jasmin, 4 Tropfen Sandalwood

Am besten ihr kombiniert das Auftragen auf die Haut mit einer kleinen wohltuenden Massage – vielleicht könnt ihr jemanden überreden euch was gutes zu tun? Tiefe lange Atemzüge, Ruhe, nette Musik. Und alles wird gut. Na gut. Fast alles. ❤

Wie ist sie euch bekommen? Wie kommt das Rezept bei euch an? Konntet ihr jemandem damit was gutes tun? Ich bin gespannt auf euer Feedback!

Und: Wenn ihr noch kein dōTERRA – Kunde seid, dann meldet euch gerne über die Kontaktfunktion bei uns, um zu erfahren, wie ihr an die wunderbaren Öle kommt. Wir unterstützen euch dabei. Alternativ schaut hier.

PS: Mit der Nutzung unsere Links unterstützt ihr uns in unserer Arbeit. Wir machen mit beim Amazon-Partnerprogramm.

3 Kommentare zu „DIY: Magnesiumbutter. Äh was?

  1. Ehrlich gesagt war ich vom Artikel begeistert-mir fehlte aber die Motivation die Magnesium Butter zu mischen… doch ich hatte Glück: Der Osterhase hat mir eine ins Nest gelegt!! Nach meinem ersten Inline-Skatingausflug in diesem Jahr habe ich sofort meine Beine mit Magnesiumbutter massiert und stellt euch vor, der befürchtete Schmerz- besonders an den Schienbeinen und Wadeln( bayrisch) blieb aus!!! Wenn das keine Motivation ist… Super- danke Osterhase und danke für das Rezept!!!

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